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Curious about something new? Then don´t miss the probably most different German short of the year!
MIRA83 is a never before seen short film experiment - a mixture of autobiography, documentary and fiction playing with realities.
2 friends meet in Berlin. He is a passionate filmmaker, she is just
being herself. Both are waiting for their order in a restaurant in Neukölln while she starts talking him through her life. An extremely dramatic "Run-Away-Story" about a too early coming of age and fatefull happenings that he just knows from TV. He believed knowing her very well but the story seems just unreal. He can´t get the dialogue out of his mind and asks her to turn it into film, she agrees.
René Eckert risks directing an unprecedented experiment - a cinematic reproduction of the situation.
No one of the team knew the story that would be told. Not even Raik who had been casted on the street to act as the dialogue partner, playing René got to know anything before getting pushed in the dialogue situation in front of the cameras.
The experiment succeeded.
MIRA83 will be submitted to various national and international film festivals in 2010 before being released late 2010 / early 2011.
Furthermore Blickinsfreie will release a behind the scenes documentary "MIRA83/2" with emotional interviews about the movie experiment.
Stay tuned!
GERMAN SYNOPSIS:
Zwei Freunde treffen sich in Berlin. Er filmt leidenschaftlich gern, sie ist einfach nur wie sie ist und davon überzeugt, dass sie sich tatsächlich einmal totlachen wird. Beide sitzen in einem Bistro und warten auf ihr Essen. Währenddessen plaudert sie aus dem Nähkästchen ihres Lebens. Eine hochdramatische Run-Away-Story, über das zu frühe Erwachsenwerden und schicksalhafte Ereignisse, die man nur aus dem TVAbendprogramm kennt.
Die Kellnerin möchte die Thunfischpizza servieren und ratlos reagiert er mit einem: "SCHLUCK!" Denn unglaublich scheint ihm die eben gehörte Geschichte mit dieser superoptimistischen Frau, von der er dachte sie zu kennen, zu vereinen.
Noch in der selben Nacht fragte er sie danach, eines Tages filmisch verarbeiten zu dürfen, was ihn bewegte. Und sie war verrückt genug, um "Ja, klar." zu sagen.
Er heisst René Eckert, ist gebürtiger Auerbacher und weltweit aus eigenem, filmischen Interesse und im Auftrag diverser Fernsehsender unterwegs. Immer mit seiner Kamera und dem Laptop bewaffnet, fängt er ein, was im gefällt und meist schmeckt das dann auch dem Publikum - seine Freunde nennen ihn respektvoll: das Auge.
Keinen Monat später überzeugte der sympathische kleine Mann mit dem vogtländischen Dialekt ein Team aus 20 Personen bei der Realisierung seiner Idee mitzuwirken. Was seine Idee wirklich war, was das für ein Filmchen eigentlich werden sollte, wusste aus dem Team keiner. Auch die Hauptdarstellerin, im Film genannt Mira hatte keinen blassen Schimmer. Nur eines stand fest: Herr Eckert dokumentiert, interviewt, inszeniert - und alle machen mit.
Mit "Mira83" hat er ein beispielloses Experiment gewagt. Dieser Film ist ein Spiel mit den Realitäten. Erst zum Ende des Filmes lässt er durchblicken, was ernst und was gefakt ist. Er castete Menschen von der Straße, ließ sie Schauspielern, um dann doch ihre realen Reaktionen einzufangen... Und neugierig auf neuartig? Auf jeden Fall ist dieser Film ANDERSartig!
making progressive ideas and projects a reality
